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Freitag, 14. April 2017

Frohe Ostern ......und ein wenig Pause

Das Hasi ist mir schon begegnet und ich konnte den Mümmelmann beobachten, wie er Eier im Gras versteckte.


- Oh ja, meine Frau und ich haben jetzt unheimlich viel zu tun und wir müssen uns sputen.


- Wir müssen noch viele Nestchen für all die Kinder verstecken.


° Ich such hier wie blöd und kann nichts finden!


* Meine liebe Rotkappe, du suchst an der falschen Stelle!
° Echt?


Ich hoffe, ihr sucht an Ostern alle an der richtigen Stelle und ihr findet ganz, ganz viele bunte Eier, so viele, wie unsere Landfrauen hier in diesem Jahr wieder aufgehängt und damit einen tollen Eierbaum gestaltet haben.


Ich wünsche euch allen ein ganz tolles Osterfest, egal ob zu Hause oder unterwegs, genießt die Tage und lasst es euch einfach gut gehen.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die mir Ostergrüße und Geschenke  per Post oder virtuelle Grüße geschickt haben. Lasst euch alle mal knuddeln, ich habe mich sehr darüber gefreut. Ihr seid eine tolle Blogger-Gemeinschaft! :-)

Ich werde ein wenig pausieren und deshalb fällt der S/W-Fokus am Montag jetzt erst einmal bei mir aus. Ich melde mich rechtzeitig, wenn es hier auf meinem Blog damit wieder weiter geht.

Alle, die am Projekt "Im Wandel der Zeit" teilnehmen, senden mir bitte weiterhin ihre Links, die zum jeweiligen Monatsfoto führen. Ich werde auf jeden Fall bei euch vorbei schauen, auch wenn es nicht gleich sein wird.

Winke, winke....und euch allen eine schöne Zeit! :-)

Mittwoch, 12. April 2017

Entlang der Nidda und Nidder

Ich nehme euch jetzt noch ein wenig mit auf meinen Spaziergang entlang der beiden Flüsse. Ich laufe dort sehr gerne. Allerdings gestaltete sich der Weg am Sonntag als highway der Radfahrer, aber bei diesem traumhaft schönen Wetter ist das kein Wunder.

Zunächst werfen wir einen Blick über die Nidda auf den Gronauer Hof, wo gerade die Pferde bewegt werden.


Mir gefällt die Art, wie die Nidda renaturiert wurde, aber an der eingebrachten Staustufe links sieht man, wie der Wasserpegel gefallen ist in der letzten Zeit


Das Blühen der Bäume entlang des Weges ist einfach traumhaft schön.



Wir gehen den Weg jetzt wieder zurück. All diese Inseln in der Nidda darf man natürlich nicht betreten, die bleibt den Birdies vorbehalten, die sich jedoch an diesem Tag so gar nicht zeigten.


Radfahrer ohne Ende und zwar in beide Richtungen


Ich habe die Nidda verlassen bin jetzt auf einem Weg entlang der Nidder, blicke in Richtung Mündung in die Nidda.
Nidda, Nidder, ganz schön verwirrend und ich muss selbst manchmal aufpassen, dass ich mich nicht vertippe. Aber darüber mache ich mir keine Gedanken. Unsere liebe Elke liest immer sorgfältig Korrektur und schenkt mir mal hier oder dort einen Buchstaben und streicht auch mal einen gnadenlos. :-)
An dieser Stelle...ganz lieben Dank, liebe Elke. :-)



Blick in die andere Richtung und hier gehe ich dann weiter.
Die Nidder soll in diesem Bereich auch naturiert werden, die Idee gefällt mir!


Von Weitem höre ich Geklapper, was mich zunächst nicht verwundert, denn hier wohnen links über der Nidder Fritz und Frieda. Durch die Bäume hindurch sehe ich ein Storchenpaar auf dem Ersatzmast kopulieren, bin aber noch zu weit weg, um Fotos zu machen, also weiter laufen....
Endlich kann ich die beiden sehen, aber.....das sind nicht Fritz und Frieda und noch etwas erstaunt mich. Auf dem Ersatzmast wurde mit einem Nestbau begonnen! Was geht hier ab?
Der rechts stehende Storch ist beringt, aber meine Brennweite reicht nicht, um die Nummer abzulesen, der andere trägt keinen Ring.


Ich beobachte die beiden eine Weile und sie sind eindeutig ein Paar.


Nach einiger Zeit fliegen beide nacheinander weg und kreisen lange in der Luft. Ein dritter Storch gesellt sich zu ihnen, der ganz hinten aus einer Wiese aufstieg.


Jetzt seht ihr das Wiesengrundstück mit dem ursprünglichen Mast von Fritz und Frieda, hier links und wenn ihr genau hinschaut, sehr ihr im Nest auch einen weißen Kopf. Es ist Frieda, sie brütet.
Ich vermute mal, dass es Frieda war und der 3. Storch, der in die Luft aufstieg, war wohl der Fritz, aber es sind nur Vermutungen.
Frieda ließ sich beim Brüten von dem anderen Storchenpaar nicht stören. Trotzdem ist da alles sehr ungewöhnlich.
Der Wiesenbesitzer hatte diesen Zeitmast errichten lassen, weil Fritz und Frieda im Frühling immer auf ihrem Mast attackiert wurden. Seit der 2. Mast dort stand, was schon seit etlichen Jahren der Fall ist, gab es diese Attacken auf ihr casa nicht mehr und Eindringlinge, die auf dem 2. Mast Platz nehmen wollten, wurden sofort vertrieben.
Ich werde das mal im Auge behalten, ob hier wirklich noch ein weiteres Paar brüten wird.


Ich laufe entlang der Nidder wieder zurück, denn mein Auto ist an der Mündung geparkt.


Auch dieser Weg ist wunderschön zu laufen, links sind Gärten.
Ein Ranunkelstrauch blüht üppig.



Und ich genieße einfach noch etwas weiße Blütenpracht.



Heute Abend gibt es noch 2 Top-Spiele in der Championsleague zu sehen, wobei ein dunkler Schatten über einem Spiel liegt.
Für die Dortmunder sollte es gestern Abend ein Fußballfest werden, aber durch das schlimme Attentat auf ihren Mannschaftsbus mit Verletzung eines Spielers herrschte in Dortmund und dem Stadium der Ausnahmezustand. In welch einer Welt leben wir denn?
Mit Sicherheit wird heute Abend sowohl in Dortmund als auch in München ganz verstärkte Polizeipräsenz vorhanden sein.
Ich wünsche den Dortmundern, dass sie sich aus dieser erlittenen Schockstarre lösen und trotz allem frei spielen können, um der Welt zu zeigen, dass sie sich nicht unterkriegen lassen werden.
Meine Daumen sind für beide deutsche Mannschaften gedrückt, den Dortmunder Borussen und natürlich auch den Bayern.

Dienstag, 11. April 2017

Im Wandel der Zeit 2017_April

Am Sonntag machte ich einen Spaziergang entlang der Nidda und Nidder. Natürlich war ich auch unterwegs, um mein April-Foto für mein Jahresprojekt unter Dach und Fach zu bekommen. Im post darunter, S/W-Fokus, zeigte ich euch eine Bank, die an der Zufahrt zum Gronauer Hof stand. Direkt rechts der Bank leuchtete in Gelb die Wiese, die  zum Hof gehört.


Wir gehen aber noch einmal ein Stück zurück und blicken jetzt über ein Rapsfeld auf den Weg vor der Nidda, den ich dann links entlang gehen werde.



Der Gronauer Hof ist kaum mehr zu erkennen. Alles ist wundervoll grün geworden. Die Natur ist weit voran geschritten, es blüht an allen Ecken und so früh blühte sehr selten der Raps. Dieses Feld hier ist von der Blüte her sogar noch etwas zurück. Daher machen wir einen kurzen Wechsel ins NSG Büdesheim vom letzten Samstag. Jetzt schaut euch das mal an.



Mein Mann ist mir ein paar Schritte voraus.. Unglaublich, wie hoch der Raps steht und fast in voller Blüte ist oder?


Wir gehen wieder zurück an die Nidda.

Bevor ich auf dem 2. und. 3. Bild dann den Weg nach links laufe, komme ich erst einmal an einer Brücke an. Von dort blicke ich nach rechts. Dieses Motiv hatte ich schon einmal als Jahresprojekt, es ist die Mündung der Nidder, sie kommt von recht, in die Nidda.


Ich blicke zur anderen Seite.


Der April hat echt einen Quantensprung gebracht. Man könnte quasi das bekannte Lied "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus...." umdichten und es in diesem Jahr dem April anhängen.

Nun gehe ich hier links der Nidda weiter und weiter, bis ich zu meinem Standort meines Motivs komme und da ist es nun.


Der Pegel der Nidda ist drastisch gesunken. Das seht ihr ganz deutlich im Vergleich der Fotos der letzten drei Monate. Ansonsten dominieren jetzt die Grüntöne. Tiere auf der Nidda waren so gut wie keine unterwegs, lediglich ein paar Stockenten.




Was ich entlang der Nidda und der Nidder noch sah, das zeige ich euch im nächsten post.

Da Vollmond war, bringe ich euch auch diesen noch mit. Hoffe, ihr habt mit ihm keine Probleme und könnt gut schlafen. Der Jupiter stand nahe unserem guten alten Mond.






Montag, 10. April 2017

S/W-Fokus_Woche 14_2017 - Kostenlos

......aber eine Spende sollte man einfach da lassen!

Von meinem gestrigen Spaziergang entlang der Nidder und Nidda bringe ich euch dieses Motiv mit. An der Einfahrt zum Gronauer Hof stand diese Bank.


Sicherlich sind die kleinen Bewohner inzwischen groß und benötigen das eine oder andere nicht mehr. Ich setze doch gleich mal einen Fokus, worauf es hier ankommt:  das Spendenglas!


Ein Buch, was ihr vielleicht auch kennt oder ihr habt die Filme der Augsburger Puppenkiste um die berühmten Figuren gesehen, hier



Ich habe früher mit wachsender Begeisterung mir den Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer angeschaut.

Zum Wochenbeginn für euch noch ein wenig Blütenpracht aus Mainhattan, die Fotos sind vom letzten Montag. Die Bäume stehen rechts von der alten Oper, jedes Jahr immer wieder schöne Hingucker.


Somit wünsche ich euch.....

Das Wetter gestern war super und am Mittag mit 24° fast schon ein wenig zu warm.

Wenn ihr am S/W-Fokus teilnehmt, verlinkt euch bitte wieder selbst.






Samstag, 8. April 2017

Vom Drehen und Wenden und der Sehnsucht

- Hey, ihr beiden, alles gut bei euch?


° Alles bestens, Christa!
- Mama Storch, was machst du da eigentlich?


* Ich belüfte die Eier


* und drehe und wende sie.


- Und warum machst du das?
* Damit es zu keinem Hitzestau kommt, das muss ich so alle ein bis zwei Stunden machen!


° Sag das nicht, Christa, meine liebe Frau, die weiß genau, wo es lang geht.

 

- Ihr beide seid ja auch total erfahren  und wisst genau, was ihr zu tun habt!
° Ja sicher, wir werden das schon wieder meistern!


- Dann will ich mal nicht weiter stören und gutes Brüten weiterhin!
° Danke, bis bald, kommst ja bestimmt mal wieder.

Und auch das gibt es inzwischen bei uns.


Dieses Storchenpaar sehnte sich wohl auch nach einem schönen Horst, aber......die waren alle schon belegt und nun bauten sie sich ein Nest in der Astgabel einer Weide.
Manchmal muss man sich mit dem zufrieden geben, was man hat und einfach das Beste daraus machen.
Wir können inzwischen etliche Baumbrutpaar hier sehen. Sie suchen sich entweder Pappel-, Erlen- oder Buchenstümpfe aus oder wie oben zu sehen ist, eine Weide.

Alle bekannten Brutpaare aus dem Main-Kinzig-Kreis sind wieder zurückgekehrt, ihnen folgten aber etliche neue Paare, so genannte Erstbrutpaare.
Und schon werden da auch Stimmen laut, es würde nun reichen mit den Störchen. Viele empfinden sie inzwischen als Störenfriede. So ist der Mensch eben gestrickt. Erst sehnt er sich nach etwas, was nicht da ist. Hat er es bekommen und es gehört quasi zum Alltag, wird er es überdrüssig.

Noch etwas zum Buchsbaumzünsler. Bisher habe ich nicht feststellen können, dass er bei mir andere Pflanzen befallen hat, habe jedoch gelesen, dass er sehr wohl Stechpalmen und Spindelsträucher befallen kann.
Mit dem Hochdruckreiniger hatte ich ihn im letzten Jahr schon behandelt. Das hilft nur vorübergehend und man muss es dann wohl oft wiederholen.

Heute ist Samstag und da heißt es bei Nova wieder "Zitat im Bild". Schaut doch mal bei ihr vorbei! :-)



Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, macht das Beste daraus! :-)