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Montag, 23. Januar 2017

S/W-Fokus_Woche 04_2017 Faszinierende Augen

Dieses Motiv bringe ich euch aus Frankfurt/M. mit, aufgenommen in der Nähe der neuen Osthafenbrücke.



Mein Siamkater, den ich mal vor vielen Jahren hatte, hatte ebenfalls solch wunderschöne blauen Augen und die muss man einfach in den Fokus nehmen oder?


Er gehörte aber einer früheren Züchtung an, Seinerzeit hatten die Katzen noch einen runderen Kopf und nicht diesen extrem spitzen, wie sie heutzutage gezüchtet werden.

Jetzt mutierte die Augenfarbe. *g*


Seid ihr alle gut durchs Wochenende gekommen? Die Temperaturen sind ja immer noch recht frostig, sprich....der Winter hat uns fest im Griff, aber besser jetzt als im Frühling.

Danke euch allen für eure guten Besserungswünsche, das wird schon wieder werden, nur der Husten ist echt ätzend. Dem rücke ich jetzt mit Inhalieren von ätherischen Ölen zu Leibe.

Euch allen eine schöne neue Woche und verlinkt euch bitte für den S/W-Fokus wieder selbst.




Samstag, 21. Januar 2017

Ein süßer Traum

Da lag er, als ich am Donnerstag zum Bäcker ging, um ein Brot zu kaufen......

Karins süßer Traum

Ein Name, der sofort den Gaumen zum Kitzeln brachte. Warum Karin? "Es ist der Vorname der Konditorin", sagte mir die Verkäuferin, "probieren Sie ihn mal!"

Ich konnte nicht widerstehen und der süße Traum wanderte ebenfalls in meine Einkaufstasche.


Groß ist der Traum, er liegt hier auf einem Essteller! Jetzt schnell einen Cappuccino machen und ans Werk gehen.


Ein richtig schöner fluffiger Hefeteig, gefüllt war das Hörnchen mit einer Vanillecreme und ich sage euch......das war wirklich ein Traum! Ich habe ihn gemeinsam mit meinem Mann verspeist!

Heute heißt es bei Nova wieder "Zitat im Bild".



Schaut doch bei ihr einfach mal vorbei und seht, welche Zitate die anderen Projektteilnehmer mitgebracht haben.

Mich haben voll die Erkältungsteufelchen erwischt....schnief! Mein Mann hat es weitgehend hinter sich und ich dachte, ich würde verschont bleiben. Das war aber falsch gedacht. 
Der Husten ist echt ätzend!

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und hoffe, ihr seid alle topfit!


Dienstag, 17. Januar 2017

Licht und Schatten im Büro

und jedes Jahr zu Jahresbeginn sehe ich stets "Rot".


Ordner stehen bereit auf meinem Schreibtisch, um aussortiert und neu beschriftet zu werden.
Nicht mehr aktuelle Sachen werden archiviert und dazu benötige ich diesen roten Haufen.


Ok, bin ja ein ordentlicher Mensch und ordne mal.
"Halt", schreit da jemand auf dem Schreibtisch, "ich will auch mit aufs Bild, habe ja schließlich die gleiche Farbe wie diese Plattmänner!"
"Bist aber ganz schön keck heute Morgen. Na gut, dann darfst du auch mit aufs Foto! Aber dann musst du ran, denn ich habe noch einiges zu spitzen!"



"Pfff, keine Lust zum Spitzen!"
"Das ist aber jetzt nicht nett von dir, zur Strafe kommst du in die Schublade!"

"Christa, ich spitze deine Stifte, nimm mich hier einfach heraus!"
"Ok, klar, dann komm!"


Da ruft jemand von der Fensterbank: "Wenn du weiter hier so herumtrödelst, wirst du nie fertig werden mit dem Aussortieren der Ordner!"


"Hast ja Recht, lieber Pinguin, ich sollte mich wirklich an meine Arbeit machen!"

Den Pinguin bekam ich vor Weihnachten geschenkt und der im Topf eingepflanzte Weihnachtskaktus erfreute mich mit vielen weißen Blüten.

Wollt ihr mehr "Rot" sehen, dann hüpft zu Jutta hinüber, dort könnt ihr viele interessante Beiträge anderer Blogger/innen sehen.



Montag, 16. Januar 2017

S/W-Fokus_Woche 03_2017 Auf eine Überraschung

Vielleicht erinnert ihr euch noch an meine gewachste Amaryllis, klick, von der ich glaubte, es wäre eine in einem ganzen Rotton und sie würde es schaffen, zu Weihnachten noch zu blühen. Aber.....sie ließ sich einfach Zeit und welche Farbe sich nun entpuppte, das zeige ich euch jetzt.


Wie ihr seht, ist sie rot-weiß. Damit das schöner zur Geltung kommt, habe ich sie vor einem schwarzen Karton fotografiert.


Ich finde ihre Blüten einfach wunderschön.



Jetzt musste ich mal zum Makro-Objektiv greifen.


Für Novas Projekt "Zitat im Bild" mussten die verborgenen Schätze im Inneren daran glauben.



Liebe Nova, ich hatte leider keine Zeit am Wochenende.


Das folgende Makro verwende ich mal für den Fokus.






Erinnert ihr euch noch an Veras Fokus der Vorwoche?
Dort schrieb ich ihr, dass auch bei uns ein Hofladen immer eine Kiste Obst stehen  hätte, aus der man sich kostenlos bedienen könnte, bitteschön.....



Die schönsten Äpfel habe ich euch herausgesucht. Die dürft ihr euch mitnehmen :-)



Dann habe ich leider noch eine sehr unerfreuliche Nachricht, die auch mit ein Grund ist, warum ich Wochenende keine Blogrunden drehen konnte. Aber das alles könnt ihr, wenn ihr wollt, in einem Presseartikel lesen, den ich am Samstag noch schrieb, klick.
Ein paar Fotos mit dem Übeltäter sind auch dabei. Das ist echt heftig und jetzt müssen morgen mal sehen, wie es hier weiter geht.

Ich wünsche euch allen eine schöne neue Woche, hoffe, ihr hattet ein erholsames Wochenende und verlinkt euch bitte für den S/W-Fokus wieder selbst.




Freitag, 13. Januar 2017

Winter Feeling an der Nidda

Nach dem Besuch bei Fritz und Frieda setzte ich meinen Weg entlang der Nidda fort.

Zu diesem Storchenpaar sei noch bemerkt für meine Blogfreunde, die die beiden nicht kennen, dass Frieda vor vielen Jahren die Nase voll hatte, im Spätsommer gen Süden aufzubrechen. Sie blieb allein in Deutschland zurück und meisterte den Winter hervorragend. Fritz kehrt im darauf folgenden Jahr zu ihr zurück und beide zogen wieder erfolgreich Nachwuchs groß. Fritz wollte jetzt seine Frieda nicht mehr alleine zurück lassen und entschloss sich, auch hier zu bleiben. Ich glaube, seit 2008 oder 2009 haben die beiden Deutschland nun als feste Heimat auserwählt.
Der Grundstücksbesitzer der Wiese, auf der ihr Horst steht, war natürlich zunächst ziemlich ratlos, was tun, wenn im Winter der Boden knochenhart gefroren ist und sie keine Nahrung finden.
Er bot den beiden Futter an, Fleischreste, die ein örtlicher Metzger spendierte. Beide nahmen es an. Sie werden aber nur gefüttert im absoluten Notfall, d.h. wenn wirklich der Boden total zugefroren ist.

Störche können durchaus über eine Woche ohne Nahrung auskommen, das ist für sie kein Problem.
Kälte macht ihnen überhaupt nichts aus. Dauert die Frostperiode länger und sie kennen sich gut aus in ihrem Gebiet, dann ziehen sie sich zurück in die Rheinauen, wo es milder ist.
Unser Storchenpaar überwinterte ja auch von 2014 auf 2015 bei uns.

Der Winter 2012 war im Februar noch einmal recht heftig. Unsere Störche waren bereits aus dem Süden zurückgekehrt und die beiden taten mir echt leid. Wir entschieden uns seitens unseres Vogelschutzvereins, ihnen Futter anzubieten/auszulegen. Wir legten es in der Nähe des Horstes ab.
Sie nahmen es nicht nicht an, sondern harrten im Schnee konsequent aus. Es ging gut aus für die beiden.

Hier noch einmal, wer die Bilder noch nicht sah, Fritz und Frieda, als sie am frühen Morgen Futter bekamen.

Jetzt aber gehen wir weiter entlang der Nidda.


Ich laufe gerne dort entlang, egal zu welcher Jahreszeit. Ich mag die vielen Bögen im Fluss, die renaturierten Stellen, es ist Erholung pur.





Auf dem folgenden Foto bin ich an der Stelle meines neuen Monatsmotivs.


Noch einmal der Vergleich zu 01.01.17
Ich hatte die Stelle noch ungefähr im Kopf, aber man sieht, doch nicht mehr ganz genau. Aber schon frappierend der Unterschied, was Schnee ausmacht.


Etliche Zwergtaucher sind unterwegs.



Ein Brett schwimmt im Wasser.


Zumindest dachte ich das zunächst, aber dann entpuppte es sich als Frau Nutria.


Die Nutrias haben sich entlang der Nidder und Nidda so richtig breit gemacht.
Blick in die andere Richtung, im Hintergrund Gronau, ein Ort, der zu Bad Vilbel gehört. Links der Nidda der Gronauer Hof, über ihn berichtete ich schon mehrfach auf meinem Blog.


Ein einziger Schwan kam mir entgegen. "Gute Reise, mein Lieber!"



Als ich wieder an der Wiese von Fritz und Frieda bin, sitzt ein Herr im grauen Frack dort auf dem Dach der großen Gartenhütte.


Er kauert, bloß nicht viel bewegen, kostet alles zu viel Energie.


Donnerstag, 12. Januar 2017

Sie harren jedes Jahr aus

Am Dienstag setzte bei uns ordentlich Schneefall ein, Frau Holle schüttelte ihre Betten und ich machte mich am späten Vormittag auf zu einem Spaziergang, d.h. zunächst musste ich ein paar Kilometer fahren. Die Straßen waren aber ziemlich frei.

Ich besuchte zunächst im Nachbardorf das Storchenpaar Fritz und Frieda, das schon seit etlichen Jahren im Spätsommer nicht mehr gen Süden fliegt. Sie standen oben auf ihrem Nest und strotzten der Kälte und dem Schneefall. Frieda steht, ich erkenne sie an ihren Ringen an beiden Beiden. Fritz, der Faulpelz lag im Nest.


Ich ging an ihrem Horst vorbei und da erhob sich auch Fritz, jetzt links zu sehen.


Nachdem ich ihr Areal wieder verlassen hatte, begab ich mich auf den Weg entlang der Nidda, die jetzt zwischen mir und den beiden unten entlang fließt.


Huch, noch jemand auf einem Horst, der noch nicht zu einem Nest umgebaut wurde. Dem war auch zu kalt und er kauerte sich zusammen.


Jetzt seht ihr, dass sich  die beiden in unmittelbarer Nachbarschaft befanden.


Dazu sei bemerkt, dass der Grundstücksbesitzer, auf dessen Wiese sich der Horst von Fritz und Frieda befinden, vor einigen Jahren den rechten Mast errichtete, damit die beiden im Frühjahr nicht von eintreffenden Störchen gestört werden und es kein Gerangel gibt um ihr Nest.
Allerdings lassen die beiden es trotzdem nicht zu, dass sich hier ein 2. Storchenpaar ansiedelt. Der Graureiher wird schon mal geduldet.
Als ich von meinem Spaziergang wieder zurückkam, saßen Fritz und Frieda auf dem rechten Mast.
Ein Graureiher kam angeflogen und flog auf das Nest der beiden. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell Fritz vom Ersatzmast zu seinem richtigen Casa flog und den Reiher vertrieb. Leider konnte ich das nicht mehr im Bild festhalten, da ich mit einer anderer anderen Spaziergängerin ein Pläuschen hielt.

Auf der anderen Seite der Nidda ein weiterer Graureiher auf der verschneiten Wiese, leider sehr weit weg.
Auf den Bildern seht ihr sicherlich, dass es weiter schneite und ich steckte die Kamera immer wieder in meine Kameratasche, damit sie nicht so nass wurde.


Hier geht es jetzt entlang....


Wohin der Weg mich dann führte, zeige ich im nächsten post.

Gestern Morgen schneite es noch bei uns, am frühen Nachmittag ging alles in Regen über.