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Dienstag, 16. Januar 2018

Im Wandel der Zeit 2018_Januar

Wie schon gestern mitgeteilt, fand ich bei meinem Spaziergang mein neues Jahresmotiv. Ich habe mich dazu entschieden, mal einen größeren Landschaftsbereich in diesem Jahr zu beobachten, und zwar einen Teil des NSG Bornwiesen.
Meistens nahm ich euch schon mit von der anderen Seite her in dieses Gebiet. Nun blicken wir mal  etwas erhöht von vis-à-vis ins NSG.

Das folgende Motiv werde ich die nächsten Monate stets (ich hoffe, es klappt auch) im mittleren Drittel eines Monats fotografieren.


Blicken wir mal weiter nach links.


Rehe waren auch wieder unterwegs.



Die Regionalbahn kommt, es ist die Verbindung von Frankfurt/M. nach Glauburg-Stockheim. Bei uns heißt die Bahn liebevoll "Stockemer Liesi" *g*.


Vom 1. Foto aus weiter nach rechts befindet sich auf der anderen Flussseite der Auenmast. Ein Storch steht gerade oben, den anderen entdeckte ich unten auf der Wiese beim Schmausen
In der Weide im Vordergrund befindet sich noch das Nest des Storchenpaares, das im Vorjahr ein Junges "fast" groß zog. Dieses landete dann aber sehr wahrscheinlich im Bauch eines Waschbären


Des einen Freud, der Allergiegeplagten jedoch des Leids, dies Hasels blühen....


Auf diesen schönen blauen Himmel vom Sonntag werden wir wohl aber noch etwas warten müssen. :(


Montag, 15. Januar 2018

S/W-Fokus_Woche 03_2018 Auf Gesundes und kranke Natur

In dieser Woche bringe ich euch ein Plakat mit, das am Straßenrand unserer Hauptstraße steht. Eigentlich bedarf es keiner weiteren Erläuterung, es spricht für sich selbst.




Ganz klar, dass das mahnende Schild in den Fokus gerückt werden "muss". 


Weg mit all dem, was krank macht!


Aber viele interessiert das nicht, das Plakat verwittert.


Ich habe noch mal eine andere Perspektive gewählt.





Einfach toll, das gestern am späten Vormittag doch noch die Sonne herauskam und wir nutzten das schöne Wetter zu einem ausgiebigen Spaziergang. Dabei fand ich auch mein Motiv für den "Wandel der Zeit", kommt dann morgen. Man ist gleich ein ganz anderer Mensch, wenn man wieder blauen Himmel und Sonne sieht oder?

Hattet ihr auch alle ein schönes Wochenende? Ich wünsche euch auf jeden Fall eine schöne neue Woche, auch wenn die Wetterprognosen mal wieder nicht rosig aussehen. Müssen wir durch, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Wer am S/W-Fokus teilnehmen möchte, bitte wieder selbst verlinken. Ich freue mich auf eure Motive und Bearbeitungen. :-)



Sonntag, 14. Januar 2018

Freudige Überraschungen

Als ich am Freitagmittag vom Weg zum Briefkasten (Post) nach Hause kam, sagte mein Mann: "Ein Päckchen ist für dich gekommen und ich kenne sogar den Absender!"
Ein Blick auf selbigen sagte auch mir......ja, den kenne ich.
Ich machte mich ans Auspacken und nun schaut selbst, was mir der Postbote brachte.


Ist das nicht ein wahnsinnig schöner Shopper? Ich drehe ihn mal um.

Einen großen eingearbeiteten Boden hat er auch.


Hier passt also viel rein. Sehr aufwändig verarbeitet ist er, aus verschiedenen Stoffen zusammengenäht. Echt witzig finde ich die Jeanstaschen.



Raffiniert von der Gestaltung her die Tragegriffe, die Bordüre auf beiden ist die gleiche, aber für die Griffe wurden auch hier wieder unterschiedliche Stoffe verwendet.
Der Taschenrand wurde mit dem gleichen Stoff versäubert wie das Innenleben.


Schauen wir also mal hinein. Innen hat der Tiger mit seinen großen Tatzen noch eine Tasche mit Reißverschluss eingenäht, so dass man wirklich Ordnung im Shopper halten kann.


Am Freitagnachmittag durfte der Shopper dann auch gleich mit zum Metzger, dort warteten bereits 2 Wildschweinnüsse zum Abholen auf mich und dem Bauernhofladen stattete er auch noch einen Besuch ab.


Dieser Shopper ist in der Tat ein Kreasoli Unikat.


Bei Ritas Geburtstagsblogverlosung war ich ein Glückskind und gewann diesen Shopper, klick.
Er begleitete mich bisher bei all meinen Einkäufen.
Und Rita meinte, er müsse ja auch mal gewaschen werden! Also nähte sie diesen her.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie sehr ich mich über diesen 2. Shopper freue.

Genauso freue ich mich, wenn mein Blick hier im Büro an die Wand links von mir fällt, denn dort hängt ein Kalender, den Birgitt mir zu Weihnachten schickte.
Jedes Jahr hängt dort immer ein Bastelkalender, den ich von Monat zu Monat mit einem Foto bestücke, aber irgendwie vergaß ich, mir für dieses Jahr einen zu kaufen. Birgitt hat das sicher gewusst. *g*


Das grüne Etwas im linken Eck unten ist ein Blatt einer Bananenpflanze, die dort auf dem Schreibtisch steht.
Euch beiden ein ganz herzliches Dankeschön, ich weiß eure Geschenke sehr zu schätzen. Ich weiß, wie viel Arbeit und Herzblut ihr in die Gestaltung/Anfertigung gesteckt habt. :-)

Für alle gibt es heute am Sonntag noch ein Stück Mozarttorte.....


und ihr dürft dabei den zauberhaften Klängen des großartigen Komponisten lauschen.


Samstag, 13. Januar 2018

Von Wegen, Umwegen, Zielen

Vielen Dank erst einmal euch allen für eure lieben Kommentare und ich freue mich stets über jeden einzelnen von euch. :-)

Am Mittwoch waren wir mit unserem Enkel Dominik, der zu Besuch bei uns war, am Rhein. Das schöne Wetter lud einfach zu einem Ausflug ein.
Natürlich war auch in Eltville die Hochwasserlage noch angespannt und von dort bringe ich heute zwei Fotos mit Zitaten mit.


Wir hatten ein Ziel und fanden auch unseren Weg, auch wenn wir oft Umwege gehen oder fahren mussten.


Mehr Zitate könnt ihr wie an jedem Samstag bei unserer Nova mit ihrem schönen Projekt "Zitat im Bild" lesen. Schaut doch einfach mal bei ihr vorbei. :-)


Ich wünsche euch allen ein schönes und entspanntes Wochenende und die Daumen für Sonnenschein sind gedrückt. :-)

Mittwoch, 10. Januar 2018

Unser Schloss am See

Gestern hat der Hochwasserstand wohl sein Maximum erreicht und unser Schloss liegt jetzt an einem See. Gegen Mittag kam die Sonne zum Vorschein und blaue Himmel spiegelt sich so herrlich im Wasser.

An solche Pegelstände dort kann ich mich nicht erinnern.



Weiter nach links  auf der anderen Straßenseite bietet sich mir dieses Bild.



Auf dem nächsten Foto sieht man, wie die Nidder nach vorne auf die Wiese schwappt.


Ich bin jetzt wieder auf der Straßenseite des Schlosses und stehe vor dem Grünstreifen, der auf dem 1. Foto zwischen Wasser vorne und Schloss zu sehen ist.


Jetzt stehe ich auf der Brücke mit Blick zum Schloss. Auch hier ist deutlich zu sehen, wie das Wasser über das Nidderufer hinausläuft.


Ich hatte dieses Motiv ja mal als Jahresmotiv in 2015 und so sah es damals im Januar aus.


Mal sehen, wie sich das Hochwasser jetzt wieder zurückbilden wird.

Wir haben zurzeit noch Besuch und werde euch einen Besuch abstatten, wenn es wieder meine Zeit erlaubt. Bis dann! :-)

Da dieses Szenario alles, nur nicht alltäglich ist, verlinke ich diesen Beitrag noch zu Arti mit ihrer schönen Aktion "Anna".
Schaut dort einfach mal vorbei für tolle, nicht alltägliche Sachen!




Dienstag, 9. Januar 2018

Flüsse und Bäche übergeschwappt

Am Sonntagmittag machten mein Mann und ich uns auf zu einem Spaziergang. Zunächst wurden die Schneeglöckchen und Flockenblumen fotografiert, die ich gestern schon zeigte. Danach schauten wir mal nach unserem Storchenhorst. Ein Altvogel stand auf dem Horst, hatte ich aber nicht fotografiert, denn es zog mich ein wenig weiter nach rechts, um besser auf die Wiese Einblick zu haben, auf dem der Storchenhorst steht. Alles komplett unter Wasser, im Vordergrund etwas durch Gras zu er dahinterliegenden Wiese abgetrennt  der Fluss Nidder.

 
Unser Storchenhorst wäre bei dem obigen Foto links um die Ecke zu sehen. Wie gut, dass die beiden fliegen können.
Ich laufe weiter nach rechts, auch hier eine Seenlandschaft, die aber weiter nicht tragisch ist, denn diese Verhältnisse hatten wir dort schon sehr oft.


Wir fahren mit dem Auto ein Stück weiter zum NSG Bornwiesen, auch dieses steht gut unter Wasser. Die Jäger müssen wohl jetzt ein Boot nehmen, um auf ihre Hochstände zu kommen. *g*

Hinter der Bahnbrücke ist jetzt auf dem dortigen Storchenmast ebenfalls das Paar angekommen. Der Klimawandel lässt echt grüßen und ich denke mal, die Tiere fühlen ganz genau, wohin die Tendenz geht und was sie bewegt, früher in die Brutgebiete zurückzukommen.


Blick nach links, auf dem Grünstreifen 9 Rehe, auf dem Acker dahinter 3.


Ein Wildschein, sie sollen sich hier ja auch herumtreiben, habe ich nicht gesehen. Auch sieht mal nie Suhlspuren etc.
Wir fahren ein paar Kilometer in den nächsten Ort. Die Wiese auf der einen Seite der Straße steht komplett unter Wasser. Der Ort hat aber ein gutes Rückhaltebecken, so dass die Häuser an und für sich vor Wassereinbruch sicher sind. Aus dem Vogelsberg kommt da schon einiges zusammen, was die Nidder hinunterspült in Richtung Nidda. Die Absperrung ist fast sinnlos und steht selbst quasi unter Wasser.


Drehung um 180°, rechts die Nidder, sie ist übergeschwappt.


Alle Wiesen stehen links davon total unter Wasser.


Hier gibt es einen schönen Weg, der auch durch dieses Gebiet führt, aber er ist natürlich nicht begehbar. Wir entschließen uns, hinter dem links zu sehenden Wäldchen einen Teerweg hineinzulaufen.
Er ist nicht unterspült und von hier haben wir den Blick aus anderer Richtung auf die Seenlandschaft.
Etliche Silberreiher sind am Wasser unterwegs.




Der nächste schreitet durchs Wasser und hofft darauf , etwas Geeignetes zu ergattern.


Nummer 3 hat es gerade geschmeckt. :-)


Inzwischen sind auch in diesem Gebiet 5 Storchenpaare angekommen. Für gescheitete Fotos sind die Horste bei diesem Hochwasser einfach zu weit weg.

Und wir machen uns auch wieder auf den Rückweg, ist doch ziemlich kalt am See und einer warmer Cappu würde jetzt nichts schaden.
Zu Hause angekommen, kam die Sonne heraus, grummel...., aber so ist das halt manchmal.